
Roastbeef in airfryer ist eine gute Möglichkeit, Fleisch schnell und kontrolliert zuzubereiten. Im Airfryer bekommt die Oberfläche Farbe, während das Fleisch innen saftig bleiben kann. Dazu passen Kartoffeln, Gemüse, Salat oder etwas Kräuterbutter.
Geschrieben von Marco Voss
Der Airfryer ist für Roastbeef praktisch, weil du Fleisch ohne viel Aufwand zubereiten kannst. Die heiße Luft gibt der Oberfläche Farbe, während du die Garzeit gut im Blick behältst.
Wichtig ist, dass das Fleisch nicht zu eng liegt. So gart es gleichmäßiger und bekommt an der Oberfläche eher Farbe, ohne innen unnötig trocken zu werden.
Roastbeef im Airfryer gelingt besser, wenn die Stücke gleichmäßig groß sind und mit genug Abstand im Korb liegen. Wenn du mehr Farbe möchtest, hilft am Ende eine kurze Zusatzzeit, aber zu langes Garen macht Fleisch schnell trocken.
Süße Marinaden, Honig oder Barbecue-Sauce gibst du besser erst gegen Ende dazu. So bekommen sie Geschmack, ohne zu schnell dunkel zu werden.
Serviere Roastbeef im Airfryer mit Kartoffeln, Reis, Salat, Gemüse oder einem Dip. Für ein einfaches Abendessen reichen oft eine frische Beilage und etwas Sauce.
Passend dazu findest du auch Schweinerücken in airfryer, Speck in airfryer, Würstchen in airfryer und Schnitzel in airfryer.
Roastbeef im Airfryer braucht meistens 20 Minuten (für medium-rare) bei 180 °C. Die genaue Zeit hängt davon ab, wie groß die Stücke sind und wie stark dein Gerät heizt.
Bei Fleischstücken entscheidet die Dicke stark über die Zeit. Ein Thermometer hilft, wenn du den Gargrad genau treffen möchtest.
Roastbeef im Airfryer bleibt saftiger, wenn das Fleisch nicht eiskalt in den Airfryer kommt. Lass es kurz Raumtemperatur annehmen und tupfe die Oberfläche trocken.
Nach dem Garen sollte das Fleisch ein paar Minuten ruhen. So läuft beim Anschneiden weniger Saft aus.
Zu Roastbeef im Airfryer passen Salz, Pfeffer, Knoblauch, Rosmarin, Thymian oder etwas Paprika. Würze nicht zu schwer, wenn der Eigengeschmack im Mittelpunkt stehen soll.
Öl brauchst du nur sparsam. Kräuterbutter, Zitrone oder ein Dip passen besser direkt beim Servieren dazu.