
Gegrillte Tomaten in airfryer sind eine einfache Gemüsebeilage, die im Alltag schnell auf dem Tisch steht. Im Airfryer bekommt das Gemüse etwas Farbe und bleibt je nach Schnitt angenehm bissfest. Du kannst das Gemüse zu Kartoffeln, Reis, Fleisch, Fisch oder in einer Bowl servieren.
Geschrieben von Marco Voss
Gegrillte Tomaten im Airfryer sind praktisch, wenn du Gemüse ohne viel Arbeit zubereiten möchtest. Mit wenig Öl bekommen die Stücke im Airfryer etwas Farbe und oft mehr Geschmack als beim Kochen.
Schneide die Stücke möglichst ähnlich groß. Dann wird das Gemüse gleichmäßiger gar und du kannst besser steuern, ob es bissfest oder weicher sein soll.
Gegrillte Tomaten im Airfryer gelingen besser, wenn alles gut trocken ist und nur leicht geölt wird. Zu viel Öl oder zu viel Menge im Korb macht das Gemüse eher weich.
Frische Kräuter, Zitrone, Käse oder ein Dip kommen am besten nach dem Garen dazu. Dann bleibt der Geschmack klarer.
Serviere Gegrillte Tomaten im Airfryer als Beilage, in einer Bowl, zu Kartoffeln oder mit Reis. Reste kannst du am nächsten Tag kurz aufwärmen.
Passend dazu findest du auch Maiskolben in airfryer, Paprika in airfryer, Zucchini in airfryer und Grüne Bohnen in airfryer.
Gegrillte Tomaten im Airfryer brauchen meistens 10 Minuten bei 180 °C. Die genaue Zeit hängt davon ab, wie groß die Stücke sind und wie stark dein Gerät heizt.
Kleinere Stücke werden schneller weich, größere Stücke behalten mehr Biss. Kontrolliere gegen Ende, damit das Gemüse nicht zu weich wird.
Meistens musst du Gegrillte Tomaten im Airfryer nicht vorkochen. Zarte oder klein geschnittene Stücke garen direkt im Airfryer.
Sehr feste Gemüsesorten kannst du kurz vorgaren, wenn du sie weicher möchtest. Für mehr Biss ist direktes Garen aber oft die bessere Wahl.
Mehr Geschmack bekommst du bei Gegrillte Tomaten im Airfryer, wenn du das Gemüse gleichmäßig mit wenig Öl und Gewürzen vermengst. Zu Gegrillte Tomaten passen besonders Knoblauch, Kräuter, Salz oder etwas Feta.
Frische Kräuter, Zitronensaft, Feta oder Parmesan gibst du am besten erst nach dem Garen dazu. So bleibt der Geschmack frischer und das Gemüse wird nicht zu feucht.